Du verschickst hundert E-Mails. Fünfzig Personen öffnen sie. Zehn klicken. Zwei kaufen. Öffnungsrate fünfzig Prozent. Klickrate zehn Prozent. Aber sind das gute Werte? Woher weißt du das? Die E-Mail- und SMS-Analyse zeigt, ob deine Nachrichten wirken. Welche Betreffzeilen Öffnungen bringen. Welche Inhalte Klicks bringen. Welche Nachrichten verkaufen. Verfolge die Kennzahlen oder tappe im Dunkeln. In diesem Artikel erfährst du, wie die E-Mail- und SMS-Analyse funktioniert und wie du damit deine Ergebnisse verbesserst.
Kennzahlen im E-Mail-Marketing verstehen
Öffnungsrate, Klickrate und Conversion-Rate
Öffnungsrate: Prozent derer, die geöffnet haben. Klickrate: Prozent derer, die einen Link angeklickt haben. Conversion-Rate: Prozent derer, die gekauft haben. Jede Kennzahl zeigt etwas anderes. Die Öffnungsrate zeigt die Stärke der Betreffzeile. Die Klickrate zeigt die Relevanz des Inhalts. Die Conversion-Rate zeigt die Gesamtkraft der Nachricht.
Wie jede Kennzahl etwas anderes zeigt
Starke Öffnungsrate, aber niedrige Klickrate heißt: Die Betreffzeile funktioniert, der Inhalt nicht. Niedrige Öffnungsrate, aber hohe Klickrate heißt: Die Betreffzeile versagt, aber wer öffnet, ist interessiert. Verfolge alle drei. Sieh die ganze Geschichte.
Öffnungsrate und Zustellbarkeit verfolgen
Warum Öffnungsraten wichtig sind und was normal ist
Die Öffnungsrate zeigt, ob deine Abonnenten sich für deine Nachricht interessieren. Fünfzig Prozent Öffnungsrate heißt: Die Hälfte deiner Zielgruppe öffnet. Zwanzig Prozent heißt: einer von fünf. Höher ist besser. Normal sind dreißig bis vierzig Prozent. Je nach Branche unterschiedlich.
Zustellbarkeitsprobleme und Bounce-Raten
Ist die Öffnungsrate von fünfzig auf zwanzig Prozent eingebrochen, prüfe die Zustellbarkeit. Die E-Mails landen vielleicht im Spam. Harte Bounces heißen: falsche Adressen. Weiche Bounces heißen: vorübergehende Probleme. Behebe zuerst die Zustellbarkeit. Dann optimiere die Öffnungen.
Klickrate und Engagement analysieren
Was E-Mails mit hoher und niedriger CTR zeigen
Hohe CTR heißt: Der Inhalt ist relevant. Leser interessieren sich. Links sind klar. Handlungsaufforderungen funktionieren. Niedrige CTR heißt: Der Inhalt ist schwach. Leser reagieren nicht. Links sind unklar. Verbessere den Inhalt.
Erkennen, welche Links angeklickt werden
Verfolge, welche Links die meisten Klicks bekommen. Der Hauptlink oben bekommt vielleicht fünfzig Klicks. Ein Link unten vielleicht zwei. Das Design zählt. Setze wichtige Links nach oben. Reduziere den Linkwust. Schaffe Fokus.
E-Mail-Conversion und Umsatz messen
Umsatz pro versendeter E-Mail
Die E-Mail hat tausend Kunden gebracht. Gesamtumsatz 100.000 Dollar. Umsatz pro E-Mail 100 Dollar. Ist das gut? Es hängt von den Kosten ab. Kostet die E-Mail fünfzig Cent, sind es 50.000 Dollar Gewinn. Gut.
E-Mail-Arten mit hoher Conversion erkennen
Werbe-E-Mails konvertieren vielleicht mit fünf Prozent. Informative E-Mails vielleicht mit zwei Prozent. Der Newsletter vielleicht mit einem Prozent. Verschiedene E-Mail-Arten konvertieren verschieden. Finde, was konvertiert. Sende mehr davon.
E-Mail-Leistung nach Zielgruppe segmentieren
Verschiedene Segmente haben verschiedene Öffnungsraten
Premiumkunden haben vielleicht siebzig Prozent Öffnungsrate. Preisbewusste Kunden dreißig Prozent. Neue Kunden achtzig Prozent. Alte Kunden zwanzig Prozent. Die Segmentierung zeigt Unterschiede. Passe deine Strategie pro Segment an.
Versandzeit und Häufigkeit pro Segment optimieren
Premiumkunden wollen vielleicht tägliche E-Mails. Preisbewusste Kunden wöchentliche. Neue Kunden eine Onboarding-Serie. Alte Kunden eine Rückgewinnungs-Kampagne. Verschiedene Segmente brauchen verschiedene Strategien.
SMS-Analyse und Leistungskennzahlen
SMS-Öffnungsrate und Engagement
Die Öffnungsrate bei SMS liegt nahe hundert Prozent. Fast jeder öffnet sie. Aber das Engagement schwankt. Manche klicken. Manche nicht. Verfolge die SMS-Klickrate wie bei E-Mails. Die SMS-Conversion-Rate wie bei E-Mails. Es gelten dieselben Kennzahlen.
SMS-Conversion-Raten und Umsatz
SMS konvertieren vielleicht besser als E-Mails. SMS bringen Dringlichkeit. Der Kunde sieht die Nachricht sofort. Handelt jetzt. Die SMS-Conversion-Rate liegt vielleicht bei zehn Prozent. Die der E-Mail bei fünf Prozent. SMS schlagen E-Mails oft.
E-Mails und SMS mit A/B-Tests verbessern
Betreffzeilen testen
Teste Betreffzeile A gegen Betreffzeile B. Gleiche E-Mail. Andere Betreffzeile. Welche bekommt die höhere Öffnungsrate? Der Gewinner wird die neue Kontrollversion. Teste ständig. Betreffzeilen sind die Tests mit dem höchsten ROI.
Versandzeit und Häufigkeit testen
Teste den Versand um neun Uhr morgens gegen siebzehn Uhr. Welche bekommt die höhere Öffnungsrate? Teste tägliche E-Mails gegen wöchentliche. Welche hält das Engagement höher? Teste vorsichtig. Zu häufig schadet. Zu selten verschenkt die Liste.
Häufig gestellte Fragen
Was ist, wenn meine Öffnungsrate gut ist, aber niemand klickt?
Deine Betreffzeile führt in die Irre. Du versprichst in der Betreffzeile etwas, das nicht in der E-Mail steht. Leser öffnen. Sehen, dass es nicht das ist, was sie erwartet haben. Klicken nicht. Behebe den Bruch. Lass die Betreffzeile zum Inhalt passen. Oder den Inhalt zur Betreffzeile. Eines von beiden lügt. Mit dem Website-Builder von WEMASY kannst du das direkt auf deiner Website einrichten.
Sollte ich meine E-Mail-Liste nach Engagement segmentieren?
Ja. Sende engagierten Abonnenten wöchentlich. Mäßig engagierten alle zwei Wochen. Wenig engagierten monatlich. Inaktiven vierteljährlich eine Rückgewinnungs-Kampagne, danach entferne sie. So verhinderst du, dass die Liste verfällt. Das Engagement bleibt hoch. Abmeldungen sinken.
Woran erkenne ich, ob SMS besser konvertieren als E-Mails?
Verfolge die Conversion-Rate für beide. SMS konvertieren vielleicht mit acht Prozent. E-Mails mit vier Prozent. SMS gewinnen bei der Conversion. Aber miss auch den Kundenwert. SMS-Kunden bestellen vielleicht im Schnitt für 50 Dollar. E-Mail-Kunden vielleicht für 100 Dollar. E-Mail gewinnt beim Wert. Nutze beide. SMS für Conversions. E-Mail für Wert.
Was passiert, wenn ich mehr E-Mails verschicke? Steigen die Abmeldungen?
Ja. Teste es. Wechsle von wöchentlich auf zweimal pro Woche. Bleibt die Abmelderate bei 0,5 Prozent, mach weiter. Springt sie auf zwei Prozent, geh zurück auf wöchentlich. Deine Liste zeigt dir die richtige Häufigkeit. Hör auf die Abmeldedaten.
Sollte ich meine Liste vergrößern oder bestehende Abonnenten stärker einbinden?
Binde die bestehenden stärker ein. Fünfhundert hoch engagierte Abonnenten bringen mehr Umsatz als fünftausend nicht engagierte. Hohes Engagement heißt wiederholte Öffnungen, Klicks und Käufe. Eine nicht engagierte Liste zu vergrößern ist sinnlos. Behebe zuerst das Engagement. Dann wachse.
Wie behebe ich die Zustellbarkeit, wenn E-Mails im Spam landen?
Erstens: Prüfe die Spam-Beschwerden. Liegt die Beschwerderate über 0,1 Prozent, hast du ein Spam-Problem. Entferne die Beschwerdeführer. Zweitens: Authentifiziere deine Domain. Ergänze SPF- und DKIM-Einträge. Drittens: Bereinige deine Liste. Entferne Adressen, die dreimal gebounct sind. Viertens: Wärme neue IPs langsam auf. Sende zuerst kleine Mengen. Baue den Ruf schrittweise auf.